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ÄUßERST DÜRFTIGER VERSUCH...
 

Dieser Artikel ist von vorne bis hinten ein äußerst dürftiger Versuch,

"immer wieder in die Länge gezogenen Verhandlungen" der Gemeinde in die Schuhe zu schieben.

Der wirkliche Grund ist doch der, dass die Tower bisher ihr angeblich millionenschweres Pokerhändchen zurückhält, um die Gemeinde (und damit uns Bürger) für ihr Privat-Gelände aufkommen zu lassen!
Die Tower GmbH ist offensichtlich finanziell überhaupt nicht in der Lage, ihre vollmundigen Ankündigungen umzusetzen!


Das Gezerre um den Erschliessungsvertrag ist nichts als ein schlechter Witz: seit Februar haben sich die Tower-Herren nicht geregt und versuchen jetzt im Galopp und im Schutzfeuer des Tengler-Clans, einen mittlerweile "angepassten" Vertrag zu installieren! Oder woher kommt das kindische Termin-Stakkato der Gemeindervertreter-Sitzungen?

Glaubt hier noch ernsthaft jemand an die Versprechungen von "Blühenden Landschaften"? Von Beginn an wurde hier mit gezinkten Karten gespielt und jetzt erbost man sich, weil die Bürger dies gemerkt haben?

Es wird hier mit völlig aus der Luft gegriffenen Arbeitsplatzprognosen und weiteren Versprechungen jongliert, je näher der Termin des Showdowns rückt! Beabsichtigt man etwa, hier verstärkt Druck aufzubauen? Das wird aber leider nicht funktionieren! Wir haben die Taschenspielertricks der Tower-Eigner durchschaut!

Wie war das damals? Wir erinnern uns:

- "Bürgerbeteiligung" ohne Schattenplan und Lärmgutachten, hmmm?

- Informationsveranstaltungen (mit Heizdecken-Verkaufs-Charakter) erst zu einem Zeitpunkt, als es Bürgern auffiel, das da was nicht stimmen kann!

- Windanlagen sind Bedingung der Landesregierung für ein Gewerbegebiet (Nanana, Frau Tengler...)?

- 1 Anlage (jetzt 3 dieser 180m-Giganten)?

- Entfernung 3,1 km (bedauerlicherweise aufgrund eines "Zahlendrehers" 1,3 km)?

- Laufzeit 3-5 Jahre (jetzt 20 Jahre)?

- Testanlagen (die aber bereits in Serie gefertigt werden)?

- erst 5 MW (jetzt 6 MW, aber "ungefähr baugleich")?

- Steuereinnahmen für die Gemeinde von mehreren 10.000 € (der Steuerprüfer der Gemeinde hält sich noch jetzt vor Lachen den Bauch)?

- Beteiligung von Forschungseinrichtungen (die wussten lange nichts davon und wurden erst ins Boot geholt, als man dies vorweisen sollte)?


Liebe Tower GmbH, das Argument der "touristischen Gesichtspunkte" war wohl nicht wirklich ernst gemeint, oder?
Und ganz nebenbei, Herr Struck von Gear-Tec, Sie sehen das ganz richtig: unsere Einzelinteressen (das ist aber nur fast ganz Eggebek!) haben Vorrang vor den Windkraftanlagen!



 

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