Die Tower GmbH sowie CDU und EWG werden nicht müde, auch diese Gebetsmühle zu drehen.
Die bisherige Traumfiktion von 200-1000 Arbeitsplätzen (je nach Gemütslage und Geberlaune von Hr. Detlefsen der Tower GmbH) ist seit geraumer Zeit nicht mehr angeklungen. Man wedelt also nicht mehr mit völlig illusionären Arbeitsplatzzahlen. Vielmehr versteift man sich jetzt darauf, "bisher geschaffene Arbeitsplätze zu halten".
Aussage: Diese Arbeitsplätze können angeblich nur gehalten werden, wenn die "grosse Lösung" (mit WKA) geschaffen wird. Bei der "kleinen Lösung" mit "nur 20 bis 30 ha" (Tarp's Gewerbegebiet bei Famila ist kleiner!) sieht man sich von Seiten der Tower plötzlich "nicht in der Lage", die bereits errichteten Gewerbe im jetzigen Umfang zu halten.
Die Wahrheit: Diese Behauptung ist schon an Dreistigkeit kaum zu überbieten. Um die Eggebeker für die Wahl weich zu kochen, gibt man dem "Problem" jetzt Gesichter (s. Wurfsendung v. 16.05.08) und möchte damit betroffen machen. So möchte man suggestiv die Entscheidung der Bürger gegen die WKA erschweren!
Ausserdem verstehen wir immer noch nicht den Zusammenhang zwischen der Errichtung von 3 WKA mit der Stellenausschreibung eines Landschaftsgärtners, die aber erst realisiert werden kann, wenn die WKA gebaut werden!
Letztendlich bedeutet dies alles, dass offensichtlich bereits widerrechtlich Fakten geschaffen wurden (oder wer hat die Genehmigungen zum Ausbau des Gewerbegebietes in dieser Grössenordnung erteilt?)
Die Aufstellung der Windmonster war wohl ursprünglich nur als reine "Formsache" bewertet worden!